Tips und Aktuelles

 

Buch-Empfehlung :

 

100 Fehler im Umgang

mit Menschen mit Demenz

von Jutta König und Claudia Zemlim

erschienen im BRIGITTE KUNZ VERLAG

 

> leicht verständliches Sachbuch im

  Taschenformat,  92 Seiten, ca. 12,-€

Ein muß für alle, die mit demenziell

erkrankten Menschen arbeiten!

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Patientenverfügung

Solange Sie noch im Vollbesitz Ihrer geistigen

Kräfte sind, ist es angeraten, für den Fall

der Fälle ein solches Dokument griffbereit zu

haben.

In dieser Verfügung weisen Sie Ärzte und

Plfegepersonal an, wie mit Ihnen umgegangen

werden soll.

Sie ersparen damit z.B. im Vorfeld schon einmal

Ihren Angehörigen, schmerzliche Entscheidungen

zu treffen, von denen sie nicht wissen, ob diese auch

in Ihrem Sinne getroffen werden!

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Vorsorge-Vollmacht

mit diesem Dokument bestimmen Sie eine, oder

mehrere Personen Ihres Vertrauens, die im evtl.

Fall Ihrer Handlungsunfähigkeit ( z.B. Demenz,

oder Schlaganfall ) berechtigt sind, Ihre

persönlichen und wirtschaftlichen Interessen

wahrzunehmen!

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Augenzeugen bei Opperationen

Als Patient eines Krankenhauses / einer Klinik haben

Sie das Recht, vor Ihrer OP einen Augenzeugen zu

benennen, der sich während der gesamten OP im

Saal befindet!

Hierbei sollte es sich aber besser um jemanden handeln,

der nicht schon beim ersten Blutstropfen neben

Ihnen liegt!

In aller Regel wird in diesem Falle ein ganz anderes

OP-Team aufgerufen.

Natürlich reagieren die Herren in Weiss auf eine

solche Forderung nicht unbedingt begeistert, aber

sie sind durchaus gehalten, Ihr Recht zu wahren!

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Sozialdienste der Krankenhäuser

Wenn Sie einmal plötzlich ins KKH müssen und sich

voraussichtlich hiernach vorübergehend zu Hause

nicht mehr selbst versorgen können...

...kein Grund zur Sorge!

Jedes größere KKH verfügt über einen sogen.

Sozialdienst, der dann auch Ihre Nachbetreuung

und Versorgung für Sie organisiert!

Sprechen Sie Ihren Stations-Arzt, oder die

diensthabende Schwester an.

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